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11 Kommentare

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  1. Hüttner

    Danke Herr Schmidt, Ihre Ausführungen waren sehr klar und deutlich und ich denke mal für jeden verständlich.
    Mich würde aber noch interessieren wo den das Löschfahrzeug hingegangen ist.

    1. Webmaster

      Ist mir leider nicht bekannt.

  2. Hüttner

    Hallo ich hätte da mal eine Frage, warum wurde das Flugfeldlöschfahrzeug FLF 60/135-16 verkauft und was ist jetzt wenn mal eine größere Maschine landet.

    Ohne dieses Fahrzeug ist doch für größere Maschinen der Brandschutz nicht gegeben ?

    Editiert von Administrator 09.02.2016 18:05 Uhr

    1. Webmaster

      Hallo Herr Hüttner,

      vielen Dank für Ihre Anfrage.

      Verkauf des genannten Flugfeldlöschfahrzeuges ist neben der Kostenfrage auch dem jetzigen Betriebsumfang des Verkehrslandeplatzes Hof-Plauen geschuldet.

      Während in der Zeit des Linien- und Charterverkehrs Brandschutz gemäß den Kategorien des ICAO-Dokuments Annex 14 vorzuhalten war, gelten nun nur noch die Vorgaben des NfL 1-72/83 (NfL = Nachrichten für Luftfahrer = rechtlich verbindliche Veröffentlichungen).
      Es ist nun im Luftfahrthandbuch Deutschland keine Brandschutzkategorie mehr angegeben, sondern es wird nur noch auf das NfL verwiesen.

      Zudem mußte zusätzlich zum FLF auch noch das alte LF 8/6 vorgehalten werden, da das geforderte Pulverlöschmittel nur auf diesem vorhanden war.

      Nachdem seit Ende der Linie sukzessive auch die Flugplatzgenehmigung angepasst wurde, genügt nun 1 Löschfahrzeug, das die Vorgaben des NfL erfüllt.
      Der Flugplatz ist nun zugelassen für u.a. Luftfahrzeuge bis max. 14to maximales Abfluggewicht (nach NfL). Zwischen 14 to und 20 to gilt: Eine vorherige Erlaubnis des Platzhalters sowie eine schriftliche Außenstart- und Landeerlaubnis des Luftamtes Nordbayern ist notwendig.
      und:
      In diesem Bereich gilt dann wiederum der Annex 14, der aber mit einem entsprechendem Ersatzfahrzeug erfüllt wäre.

      Neben der nicht unerheblichen Kostenersparnis im Hinblick auf die jährlichen Ausgaben (Betriebsdefizit) für das alte FLF, genügt nach dieser Umstrukturierung der Platz allen Anforderungen für diese LFZ-Gewichtsklassen.

      Fazit:
      Alles bis 14 to ist generell abgedeckt, bis 20to sind die Auflagen VORHER zu erfüllen.
      Es kann also spontan keine entsprechende Maschine kommen und landen (Militär ausgenommen).

      Nachdem aber alle diese Details im Luftfahrthandbuch für jeden Piloten nachlesbar sind, kann entsprechend geplant werden.

      Übrigens, das NfL ist öffentlich nachlesbar auf den Seiten der DFS unter Richtlinien (http://www.dfs.de)

      Mit freundlichen Grüßen

      Thomas Schmidt
      (Admin)

  3. Markus R.

    Ich würde Hochfranken auch eine reguläre Linienverbindung gönnen.

    Auch ich denke, dass im Falle von Hof nur ein Konzept a la Rhein-Neckar-Flug erfolgreich sein könnte: hochpreisig, in Kooperation mit lokalen Firmen, Ziel(e) das am wirtschaftlich erfolgreichste.

    Nürnberg hat derzeit z.B. von Ryanair angesehen auch keine London-Verbindung. Wieso kein Flug Hof-Nürnberg-London-City mit Interline-Abkommen mit BA?

    Oder hätte eine doppelte Tagesrandverbindung nach HAM, MUC oder Berlin mehr Potential?

  4. Paul

    Ich finde es sehr schade, das es momentan am Flughafen Hof-Plauen keine Linienverbindungen gibt.

    Ein kleiner Funken Hoffnung dürfte jedoch folgendes sein: Am Flughafen Mannheim,der früher auch von Cirrus Airlines angeflogen wurde, gab es auch nach dem Cirrus-Wegfall keine Linien mehr.
    Seit März 2014 fliegt die neu gegründete ,,Rhein-Neckar-Air“ wieder täglich außer an Feiertagen und an Wochenenden von Mannheim nach Berlin und Hamburg. Die Linien laufen gut und weitere Verbindungen sind angedacht.

    Rhein-Neckar-Air wurde von den Unternehmen,die in der Metropolregion Rhein-Neckar sitzen, gegründet und finanziert. Die heimische Wirtschaft unterstützt,,das Projekt“ voll und ganz.

    Jetzt mein Gesanke:Könnte so etwas nicht auch in Hof funktionieren?

    Viele Grüße,
    Ihr Paul

    Editiert von Administrator 29.01.2015 20:29 Uhr

  5. Roland

    Erstmals Lob an den Administrator für den neuen Internetauftritt des Vereins.

    Es ist erschreckend wenn man am Flughafen Hof-Plauen mal wieder einen Spaziergang macht. Am Eingang wird sogleich auf die geschlossene Gaststätte hingewiesen. Außer den Spaziergängern und den Joggern ist kein Leben mehr vorhanden. Ab und zu vielleicht mal noch ein Kleinflugzeug des Aero-Clubs und das wars dann auch schon. Es bedrückt einen schon, wenn man weiß was früher für Leben am Flughafen war. Alles Vergangenheit.

    Bei der Gelegenheit frage ich mich, warum den noch ein Reisebüro in den sonst leerstehenden Gebäude? Macht irgendwo doch keinen Sinn.Ein Reisebüro weitab der Menschenmengen?

    Mir kommt sofort der Gedanke an Friedrichshafen wo die Fluggesellschaft Inter-Sky mit Maschinen des Typs Bombardier Q 300 (50 Sitzplätze) Linienflüge anbietet z.B. nach Hamburg, Berlin, Wien, Düsseldorf, Mailand, München, Genf usw. und Charter geflogen wird z.Zt. nach Neapel, Naxos, Zadar und Menorca.

    Das ganze ist nur möglich geworden mit einem starken Reisebüro im Hintergrund. Es ist ein Reisebüro mit viel Erfahrung, dass dem Flughafen Friedrichshafen wieder Leben engehaucht hat und das mit großem Erfolg.Es müßen nicht immer große Maschinen sein die eine lange Landebahn benötigen. In Hof z. B. wäre die Landebahn ausreichend.

    Warum nicht auch Linienflüge von Friedrichshafen nach Hamburg, Düsseldorf via Hof?

    Wäre bestimmt mal eine Möglichkeit zum nachdenken. Bräuchten wir nur noch ein Reisebüro wie in Friedrichshafen, das den Charterverkehr wieder auch in Hof ins Leben ruft. Es wäre vielleicht mal ein Gedankengang auch an ortsansässige Reisebüros. Von nichts kommt halt auch nichts und Kleinvieh macht auch Mist.

    Editiert von Administrator 06.10.2012 11:13 Uhr

    1. Webmaster

      Hallo Roland,

      vielen Dank für Ihr Lob bzgl. unserer neuen Seiten!

      Dass Sie nur Kleinflugzeuge gesehen haben, liegt nunmal (ohne Linie) in der Natur der Sache, trotzdem kann ich Ihnen versichern, dass gerade in den letzten Tagen und Wochen wie vorher auch schon rege Geschäftsreise-Jets in Hof geflogen sind und auch nach wie vor fliegen (siehe auch unsere Fotos).

      Ihre Verwunderung hinsichtlich des Reisebüros am Flugplatz kann ich nicht ganz verstehen, schließlich ist dass Reisebüro nicht nur für die ehemaligen Charterflüge ab Hof installiert worden, sondern als „normale“ zusätzliche Filiale des RB Otto-Wolf. Es geht ganz normal seinen Aufgaben nach und füllt durch die Position am Flugplatz eine Lücke in diesem Landstrich. Ich kann Ihnen auch aus sicherere Quelle mitteilen, dass man zwar über die Zukunft des RB nachgedacht hat, aber die steigenden Zahlen und Angebotsnachfragen diesen Standort festschreiben (trotz Wegfall der Linie).

      Intersky fliegt in Friedrichshafen nur noch, weil sie durch Herrn Wöhrl übernommen wurde. Ein starkes Reisebüro ist natürlich wichtig, aber vergessen Sie dabei nicht, dass auch wir nur durch den Einsatz des RB Otto-Wolf dahin kamen (in den 80er und 90er Jahren) wo wir waren. Das RB Otto war immer Triebkraft für den Flugplatz und man bemüht sich weiterhin.

      Leider sien die Rahmenbedingungen erzeit schlecht, in der Luftfahrtbranche läuft derzeit ein Trend zur Zentralisierung auf wenige Flughäfen. So alle 5 Jahre ändert sich dass auch mal wieder, aber zurzeit leider eben nicht.

      Nichtsdestotrotz können Sie davon ausgehen, dass unserer Vereins als auch das RB-Otto nicht nachlasen wird, wieder Verkehr nach Hof zu holen.

      Übrigens: Ein wichtiger Hinterungsgrund, warum selbst Städteflüge schwierig sind, ist die schlichte Tatsache (war auch früher immer ein Drahtseilakt), dass immer Positionierungsflüge (Leerflüge) von/nach Hof stattfinden müssen, die auf den Ticketpreis aufgeschlagen werden und schlagartig ist der Preis unattraktiv und nicht mehr bezahlbar…

  6. Marc Brünies

    An alle Freunde und Unterstützer des Flughafens Hof Plauen.

    Ich sende herzliche Grüße aus Frankfurt/Main.

    Im den Jahren 2010 und 2011 war ich ein paar Mal bei Ihnen nur um den Flughafen zu besichtigen. Fragen Sie mich bitte nicht woher mein Interesse kam aber ich hege seit ettlichen Jahren ein grosses Interesse an dem wunderbaren Airport Hof Plauen.

    Hatte bei meinen Besuchern auch sehr netten Kontralt zu den damaligen Betreibern der Gaststätte sowie zu Herrn Schmidt im Tower.

    Es hat mich auch sehr hart getrroffen als ich hörte das es nun aus ist mit der Linie HOQ-FRA-HOQ. Aber es geht ja weiter und wir wissen ja alle das die Linie nur einen kleinen Teil der Flugbewegungen darstellte.

    Ich möchte auf diesem Wege nur alles Gute für die Zukunft wünschen und Sie alle bitten nicht aufzugeben sondern weiter zu kämpfen. Es lohnt sich bestimmt.

    Habe nur eine Frage. Wäre es denn für eine Fluggesellschaft möglich den Linienbetrieb wieder einzurichten ohne etwaige Subventionen oder ist gar kein Liniendienst mehr erwünscht?

    Beste Grüße
    Marc Brünjes

    1. Webmaster

      Hallo Herr Brünjes,

      Einen Linienflugbetrieb sozusagen auf „eigene Kappe“ einer interessierten Airline wäre derzeit noch denkbar. Jedoch wird es mit zunehmender Konzentrierung an Kosten und Personal schwieriger, dies umzusetzen.
      Außerdem sind derzeit auch die äußerem Rahmenbedingungen in der Linienluftfahrt nicht so, dass man dezentral operieren will, sondern wir eher eine Konzentrationsphase auf die großen deutschen Flughäfen erleben.

  7. Webmaster

    Hallo und willkommen im neuen Gästebuch von Pro Flughafen Hof-Plauen e.V.!

    Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise!

    Wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

    Thomas Schmidt
    (Webmaster)

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